Öffnet in einem neuen Tab

Made with love by COMPANYLIFTING | © 2023 Dr. Anna Maria Cavini | Impressum | Datenschutz

SCROLL DOWN

FEEDBACKS

ERFOLGSGESCHICHTEN

Unser Sohn Matheo (11 Jahre alt) isst, ausschließlich Brei; alles andere lehnt er vehement ab. Selbstverständlich haben wir uns um Hilfe bemüht, allerdings konnte uns niemand zeigen, wie wir Matheo dazu bringen, etwas Festes zu essen. Wir übten uns in Geduld, dachten das Interesse kommt auf natürliche Weise, oder in Gesellschaft von anderen Kindern, oder … Jahre vergingen und Therapeuten wurden „verschlissen“. Doch nichts änderte sich, genauso wenig wie das Unverständnis – manchmal auch Verurteilungen – von außen sowie unsererseits die beständige Erklärungsnot in auswärtigen Essenssituationen, wenn unser Sohn statt bspw. einer Pizza lustvoll seinen Brei löffelte. Und das unliebsame Gefühl als Mutter versagt zu haben … Nein, mein Sohn isst nur Brei… Wie ich diesen Satz müde bin zu sagen. Im Frühjahr 2023 bin ich über Facebook auf Dr. Cavini gestoßen bin und innerlich wusste ich: Jetzt wird sich etwas ändern! Bereits in der 1. Therapiesitzung hat Matheo ein Maisstangerl selbst in die Hand genommen und abgebissen. Bis dato hat er andere Lebensmittel nicht einmal berührt, geschweige denn zum Mund geführt! Verändert hat sich, dass wir jetzt intensiv seine Mundmuskulatur trainieren und er seit Monaten immer wieder neue Speisen probiert. Eine Breimahlzeit haben wir mittlerweile mit einer Jause getauscht. In Dr. Cavini haben wir eine verständnis- und vertrauensvolle Stütze gefunden, die uns mit ihren effizienten und im Alltag praktischen und leicht umsetzbaren Tipps stets zur Seite steht. Dank ihr hat sich unser Alltag verändert, Leichtigkeit und Unbeschwertheit erhalten mehr Raum, aber vor allem: Wir sind nicht mehr auf uns alleine gestellt! Es gibt Hilfe, einen Lösungsweg und Verständnis – und: Lob und Anerkennung! Wir sind Mütter, die ihr Bestes geben … Dr. Cavini sieht das! Marisa Gaggl, Mutter von Matheo
Unsere Tochter war extrem ängstlich und wollte auch einige Ausflüge oder Aktivitäten nicht mehr machen, weil sie dauernd Angst hatte dass uns was passieren könnte…

Sie hatte auch Probleme damit in einer Runde von mehreren Kindern ‚dazu zu gehören‘, und hat ihr Können immer heruntergespielt, ‚die anderen können das besser’…

Seit den Terminen bei Fr. Dr. Cavini, durch eine Behandlungsmethode in der sie ihre Ängste ‚abgearbeitet‘ hat, kann sie damit viel besser umgehen…😊

Wir haben auch gemeinsam ein Blatt gestaltet, auf das wir IHRE Stärken geschrieben haben, um unserer Tochter zu zeigen, wie viele Sachen sie eigentlich perfekt macht…🥰

Damit sie in stressigen Situationen aus der Angst wieder heraus kommt haben wir auch einen ‚gemeinsamen Anker‘ bekommen…

Unserer Superheldin geht es nach nur 3 Terminen sehr viel besser… Sie kommt nur noch selten in solche stressigen Angstsituationen, und selbst wenn, lässt sie sich schnell beruhigen…

Sie ist viel selbstbewusster und in der Situation mit mehreren Kindern hat sie auch große Fortschritte gemacht…

Vielen lieben Dank für die tollen Einheiten und die wertvollen Tipps die wir bekommen haben…🥰
Unser Paul fiel im Kindergarten durch Wutanfälle auf, was sowohl ihn als auch uns als Eltern massiv belastete, da er sonst ein extrem feinfühliger, entzückender und lustiger Junge ist.

Beim therapeutischen Brainspotting im spielerischen Kontext konnte Dr. Cavini mit ihm ein traumatisierendes Erlebnis integrieren und alternative Handlungsstrategien in der Wut erarbeiten.

Uns Eltern wurde ein anderer & besserer Weg gezeigt, wie wir Paul besser verstehen und ihm helfen können.

Nach wenigen Sitzungen waren wir alle verblüfft: Paul seine Wutanfälle sind zu Gänze verschwunden!!!
Als ich zu Dr. Cavini kam, hatte ich bereits 10 Jahre aller möglichen Therapien hinter mir und war mit unzähligen Diagnosen abgestempelt. Ich hatte eigentlich schon damit abgeschlossen, dass ich einen unbeschwerten, normalen Start ins selbstständige Leben haben würde. Dr. Cavini hat aber genauer hingeschaut und nicht mich oder mein Umfeld nach meinen Symptomen gefragt, sondern den einzigen, der diese erklären konnte: meinen Körper. Durch Brainspotting und ihre stätige ruhige und feinfühle Präsenz durfte mein Körper stückweise loslassen und lernen, dass er keine Symptome mehr zeigen muss, dass jemand seinen Hilfeschrei endlich verstanden hatte. Ich kann meine Erleichterung gar nicht in Worte fassen, diese Therapie machte einen Unterschied wie Tag und Nacht. Mir geht es so viel besser!
Liebe Anna, Ich danke dir von Herzen für deine großartige Arbeit. Mein Kind so erleichtert, befreit und zuversichtlich in ihrem „Kleid aus Hoffnung“ aus deiner Praxis hüpfen zu sehen macht mich so unsagbar glücklich und rührt mich wieder mal zu Tränen. Vielen Dank dafür!!
Ein paar Zeilen über unseren Superhelden, wie ihn manche nennen, über seine und unsere Geschichte mit ihm. Geboren mit Down Syndrom, einem komplexen Herzfehler und von Anfang an einem unglaublichen Lebenswillen und Neugier in den Augen. Sofort nach der Geburt ein Schlauch über die Nase in den Magen auf der NICU, weil es medizinisch notwendig war. Den dann schnell losgeworden, und nach Hause voll Freude und „vollgestillt“, wissend, dass mit ca. 3 Monaten die HerzOP ansteht. Ein, zwei Wochen fast unbeschwert das Stillen miteinander genossen. Dann wird es schon immer schwieriger, kaum mehr zu „daschnaufen“ das Trinken. Umstellen, mit Widerwillen, auf Flascherl. Die ersten Sorgen um die Gramm die nicht zugenommen werden, die Milliliter die „geschafft“ werden sollten. Der erste Infekt und mit Rettung ins KH. Sonde wird vorgeschlagen, zur Entlastung für alle Beteiligten, zum Aufpäppeln vor der OP. Hoffnung, dass danach das Stillen wieder möglich ist. Glaubenssätze damit das Beste zu tun was man kann, treiben an sich das Abpumpen über Wochen, später sogar Monate, bis über die eigenen Kraftreserven anzutun. Nach der erlösenden OP dann mit Sonde nach Hause. „Nehmen Sie’s an, sehen Sies als Entlastung, nur keinen Druck machen, die werden’s schon los werden“. Immer wieder neu legen, immer wieder das Erbrechen, die Sorge wieviel „drinnen geblieben ist“, bis hin zum Notarzteinsatz weil ein Verschlucken wie ein epileptischer Anfall aussieht. Viele Menschen die da schon begleiten, darunter eine engagierte Logopädin, eine befreundete Kinderkrankenschwester, die Kardiologin die uns auf „ ihre Reha“ ins Mühlviertel schickt. Davor dann schon mit zwei, drei Anläufen, alleine daheim, irgendwie geschafft den Schlauch loszuwerden. Endlosen Listen über „geschaffte“ Milliliter, langsames Ausdehnen und reduzieren der Sondierintervalle und Mengen. Ständige das Thema im Kopf, ein 24h Job. Beim Flascherltrinken die Füße, das Kinn massieren, trinken geht nur im Halbschlaf oder Schlaf- Dreamfeeding. Dann ein paar Wochen Entlastung für die ganze Familie auf der Herzreha im Kokon- zu viert Mama, Papa und die zwei Superhelden. Dann die ersten Beikostversuche, weil man das in dem Alter so macht. Löwe ist rückblickend nicht soweit. Lässt sich ohne Begeisterung, ohne Wahrnehmung, immer wieder einmal auch mit Erbrechen den Brei „eingeben“. Ständig Menschen die da gut mit begleiten. Eine gelassene Kinderärztin, die keinen Druck mit Perzentilen macht, eine mobile Kinderkrankenschwester die vor allem emotional stützt. Aber auch gut gemeinte Fragen und Ratschläge von Freunden und Familie „ Isst er dir schon was?“ „Wieviel trinkt er dir denn?“ „ Das wird schon, der holt sich schon was er braucht.“ Dennoch viele Infekte, ständige Sorge ums Gewicht, Monate lang keine Zunahme, ständige Verstopfung, Flüssigkeiten trinken immer noch im Schlaf, völlige Erschöpfung vom Abpumpen. Der Tag bestimmt von einem Thema, „ gedanklich eingeengt“. Ein schwerer Infekt und uns beiden „ziehts die Schuhe“ aus. Krankenhaus. Beruflich Psychiaterin und jetzt selbst eine „Erschöpfungsdepression“, der Bub eine Gedeih- und Fütterstörung. Schuldgefühle, Selbstvorwürfe…. Der kleine Löwe bekommt wieder die Sonde, nach einem langen inneren Kampf, weils einfach nicht mehr anders geht. Fluch und Segen. So fühlen sich also Essstörungen an? Wieder das vielen Erbrechen, die Listen im Kopf mit den „geschafften“ kcal. Die Sonde möglichst gut ankleben, quer über Gesicht, dass sie nicht ständig gelegt werden muss. Gleich eine Reha im kokon mit dem Wunsch den Schlauch loszuwerden. Klare, auch erleichternde Worte dann, dass es noch zu früh ist. Zuerst „erholen“ , aufbauen, Druck rausnehmen, zu Kräften kommen. Tolles Team, das uns stützt, viel lehrt- über Autonomie, orale Hypersensibilität, usw. Aber vor allem der kleine Löwe zeigt wie schon sooft, dass es nur in seinem Tempo geht. Nach ein paar Monaten dann nochmal ein Versuch. Diesmal im anderen kokon in Bad Erlach. 5 Wochen sind geplant. 10 werden es. Ein geniales multidisziplinäres Team trägt uns da durch. Jeder hat seinen Platz. Mama, Papa, auch Oma und Opa die da sind, der kleine Löwe sowieso. Aber vor allem ganz wichtig, die grosse Prinzessin wird hier auch gesehen und genährt in der Geschwisterkindergruppe. Nicht zu vergessen die anderen Mamas und Papas in der Gruppe, und „verordneten Auszeiten“ bei gemeinsamen Kaffees und Hugos. Wir tragen uns gegenseitig. Und der Löwe zeigt seinen „Dickschädel“, Sturkopf, sein Autonomiebestreben. Sonde raus, eine Woche nur ein paar Milliliter Wasser mit Zucker am Tag. Gewicht rattert runter, kann ihn nicht mehr anschauen beim Umziehen. Sonde wieder rein. Dann wieder raus und wieder rein. Ok, dann halt wieder nach Hause mit der Sonde. Die kleinen Schritte sehen. Essen angreifen ist zumindest schon möglich, nach wochenlangen Spieleessen und „Herumgegatsche“. Wasser aus einem Becher trinken geht jetzt. Und dann kurz vorm heimfahren, doch wieder Sonde raus. Nutrinis schmecken plötzlich. Wieder im Halbschlaf und in den Übergangsphasen zum Einschlafen, aber es geht. Der Schlauch ist endlich weg. Vor einem Jahr war das. Der Kerl wird vom Baby zum Bub, fängt an zu gehen, fängt an sich zu verständigen, feiert das Leben. Vor allem aber ist das Thema nicht mehr sooo groß und ständig präsent im Kopf da. Kleine me-times werden möglich. Ein Nachmittag in der Wochen arbeiten gehen, endlich wieder Ärztin sein dürfen/können. Einmal in der Woche Yoga für Mama, einmal Sport für Papa. Bewusste Mama-Tochter Zeiten und endlich nach Jahren einmal zu zweit Essen gehen am Abend (!). Und jetzt gerade, der nächste Schritt. Wieder ein paar Wochen intensive Zeit, wieder mit Hilfe versuchen die Grenzen auszuloten, den Sturkopf zu kitzeln, versuchen Kontrolle abzugeben und Autonomie zu fördern, zwischenzeitlich zu Bizzeln vor Frust, und sich dann wieder in Gelassenheit üben und auf den langen Weg den wir schon gegangen sind zurückschauen. Schau ma mal, was er vor hat der Löwe…..
Da steht heute ein Paket 📦 mit diesem wunderschönen Geschenk vor meiner Praxis und den berührenden Worten, die ich teilen darf: Ihr Gespräch hat wohl Wunder bewirkt ….…ich möchte mich bei ihnen von Herzen für die einfühlsamen, motivierenden und wegweisenden Gespräche, aber auch ….bedanken . Sie haben mich mit ihrer kämpferischen und ausdauernden Unterstützung in meiner Einstellung sehr gestärkt …. …Ich wünsche ihnen, dass sie ihren Beruf auch weiterhin mit dieser Liebe, Hingabe und ihrem Lächeln ausüben können! Für mich ist es beruhigend zu wissen, dass ich mich an sie in herausfordernden Zeiten wenden kann. Danke für ihre Hilfe !
All die Verzweiflung und Angst waren immer heimlich da, so dass ich, ohne es zu merken, nie wirklich ausatmen konnte. Jetzt zum ersten Mal seit Jahren ist die Last auf meinen Schultern ein bisschen kleiner geworden, denn ich muss sie nicht mehr allein tragen. Zum ersten Mal seit Jahren kann ich wieder ausatmen, aufhören mich immer verteidigen zu müssen und einfach alles zulassen. Ich muss nicht mehr bei jedem Gedanken, bei jedem Wort Angst haben, dass ich etwas falsch mache und dadurch fallen gelassen zu werden. Ich kann vertrauen, denn es gibt da eine Person, die wirklich helfen möchte, die mir zuhört, die versteht, was ich durchmache und die mir glaubt. Eine Person, die nicht wie andere Ärzte und Menschen nur über mich drüber schaut und mich eigentlich lieber loswerden würde, sondern die sich traut mich direkt anzuschauen und für mich da zu sein, auch wenn das schwieriger ist. Selbst wenn alles an manchen Tagen trotzdem noch unaushaltbar scheint und auch ist, fühle ich mich sicherer, denn ich muss nicht mehr allein kämpfen. Ich habe mir früher immer vorgestellt, dass irgendwann wer kommt, der genug Zeit und Mut hat, sich für mich einzusetzen und versucht mit mir Sachen zu finden die wirklich helfen könnten oder wenigstens alles ein bisschen leichter machen, doch irgendwann habe ich nicht mehr geglaubt, dass es so eine Person gibt. Aber dann gab es die Person doch. Das hat erst zu schön gewirkt, um wahr zu sein, ich wollte mein Herz noch nicht wieder größer werden lassen, denn je mehr Hoffnung, desto größer wird die Enttäuschung, die darauffolgen könnte. Aber jetzt weiß ich, dass ich diese Hoffnung ganz dringend brauche, und ich traue mich endlich daran zu glauben, dass ich irgendwann wieder, wie früher durch die Luft fliegen werde. Denn selbst, wenn das noch lange dauert oder ganz so gar nicht funktioniert, weiß ich, da ist eine Person, die mich auffängt und mich nicht aufgibt.
Liebe Frau Doktor Anna! Wir wollten Ihnen nur mitteilen, Fabian hat’s geschafft, nach über 2 Jahren wieder bei Oma zu schlafen! Er hat es super gemeistert! 🥰 Ihnen danke ich von ganzen Herzen, Sie sind wirklich ein wahrer Engel auf Erden! Wir sind so froh Sie gefunden zu haben und uns geholfen haben wieder Leichtigkeit in unseren Alltag zu haben!! Dankeschön!! 💐🌷🌻🌹
Seit zwei Jahren begleitet mich Frau Dr. Anna Maria Cavini auf meinem Weg, Probleme und schlechte Angewohnheiten zu bewältigen. Besonders am Anfang hat mir die Online-Therapie dabei geholfen, mich leichter zu öffnen und über Dinge zu sprechen. Auch Brainspotting, an dessen Wirkung ich anfangs ehrlich gesagt nicht wirklich geglaubt habe, hat mich positiv überrascht. Wenn man sich darauf einlässt, kann man wirklich etwas spüren und verändern. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung und Begleitung in den letzten zwei Jahren!
In der Therapie bei Anna geht es um viele unterschiedliche und teilweise schwierige Themen. Brainspotting ist dabei eine Möglichkeit, mit der wir an manchen davon arbeiten können. Ich habe Brainspotting bei Anna kennengelernt und bisher hauptsächlich online gemacht. Für mich ist es eine Möglichkeit, an früheren Erfahrungen zu arbeiten, obwohl ich meistens nur wenige zusammenhängende Erinnerungen an diese habe. Wenn überhaupt, sind es eher einzelne Erinnerungsfetzen. Es geht vielmehr darum, was ich fühlen und wahrnehmen kann. Anna fragt sehr viel nach, geht auf das ein, was gerade bei mir passiert, und gibt mir durch ihre geduldige und aufmerksame Art die nötige Sicherheit, um mich darauf einlassen zu können. Während des Brainspottings können Gefühle oder Erinnerungsfetzen auftauchen, die vorher für mich nicht wirklich zugänglich waren. Das Gefühl, mit dem der Brainspot gesucht wird, wird oft intensiver oder verändert sich leicht. Ich werde dabei unsicherer und kann das Gefühl weniger überspielen. Es fühlt sich irgendwie "realer" an. Brainspotting ist ziemlich anstrengend, aber ich glaube, dass ich dadurch mit Annas Hilfe überhaupt erst an manche dieser Themen herankommen kann. Zusätzlich hilft mir besonders, dass ich mit all diesen Dingen nicht alleine umgehen muss. Da ist jemand, der nachfragt, der auch dann noch versucht zu verstehen, wenn ich selbst keine richtigen Worte finde, und der gemeinsam mit mir versucht, einen Weg zu finden, auch wenn es schwierig wird. Sie gibt mir dabei immer wieder Hoffnung und glaubt auch dann noch an mich, wenn ich selbst gerade nicht an mich glauben kann.
Warum sollte man Brainspotting eine Chance geben? Ich habe wirklich schon viele Therapien ausprobiert, aber bis jetzt war nichts so wirkungsvoll und vor allem schnell wirkungsvoll wie Brainspotting. Es hilft so rasch in akuten Situationen, funktioniert aber auch über längere Zeit, um all den Stress zu verarbeiten, den der Körper irgendwann einmal gespeichert hat. Ich selbst habe damit akut eine massive Krise in meiner Partnerschaft gefühlt blitzschnell verarbeitet. Nach nur einer Brainspotting-Stunde war dieser enorme Stress plötzlich aus meinem Körper raus. Nicht, weil sich die Situation verändert hatte, sondern weil ich auf einmal wieder ruhig genug war, rational eine Entscheidung zu treffen. Der Stress war einfach draußen aus meinem Körper und kam auch nie wieder, fast schon unheimlich war das. Hätte ich nicht selbst erlebt, wie schnell die Methode Erleichterung bringen kann, würde ich es vermutlich nicht glauben können… Beim Brainspotting arbeitet man vereinfacht gesagt mit bestimmten Punkten im Blickfeld, über die man Zugang zu emotionalen und körperlichen Reaktionen bekommt, die im Körper gespeichert sind. Man muss dabei nicht alles zerdenken, erklären oder in Worte fassen – der Körper und das Gehirn dürfen einfach verarbeiten und in sicherem Rahmen wiedererleben. Konkret funktioniert das meistens so: Man konzentriert sich auf ein (belastendes) Thema und sucht gemeinsam einen bestimmten Punkt im Blickfeld, bei dem man merkt, dass im Körper oder emotional etwas darauf reagiert. Bei mir kam oft eine unglaubliche Anspannung, Ekelgefühle, Zittern usw. Diesen Punkt hält man mit den Augen und lässt dann einfach kommen, was sich zeigt – Gedanken, Gefühle, Erinnerungen oder Körperempfindungen –, ohne es bewusst steuern oder zerdenken zu müssen. Ich habe immer gemerkt, dass mein Gehirn das sogar tagelang noch nachverarbeitet hat, indem ich dann häufiger mehr Schlaf gebraucht habe. Anschließend hat sich diese Anspannung in meinem Körper beruhigt und es war plötzlich viel leichter, über ein gewisses Thema bespielsweise zu reden. Manche Themen haben mich nie wieder beschäftigt. Besonders finde ich am Brainspotting im Vergleich zu EMDR, dass es für mich viel leichter ist, einen belastenden Punkt wieder zu verlassen und zu einem angenehmen Punkt im Blickfeld zurückzukehren, der den Körper sofort entlastet. Mit der Zeit wurde ich so geübt darin, Punkte im Raum zu finden, die mich an die Wurzel meiner Emotion bringen, dass das problemlos auch in Online-Therapiesitzungen oder sogar am Telefon möglich war. Was für mich dabei aber mindestens genauso entscheidend ist wie diese faszinierende Methode selbst, ist die Person, die diesen Prozess begleitet. Ich habe Brainspotting auch bei anderen Therapeuten ausprobiert, aber nirgendwo konnte ich mich so vollständig darauf einlassen wie bei Dr. Cavini. Sie schafft einen unglaublich sicheren Rahmen und ich wusste immer: Egal, was in dieser Stunde auftaucht, sie kann es halten und wird die Stunde verantwortungsvoll wieder schließen. Und sie hat ein genaues Gespür dafür, wie weit in jeder Situation gegangen werden kann und wirkt ermutigend auf einen ein. Und ich wusste auch immer - sie wird die Stunde so schließen, dass ich danach befreiter hinausgehe und mir sogar beibringen, wie ich die brainspots im Alltag selber finde und mich so runterregulieren kann. Gerade weil ich selbst sehr feinfühlig bin und normalerweise sofort wahrnehme, wenn ich irgendwie mitdenken, aufpassen oder Verantwortung für eine Situation übernehmen muss, war das für mich besonders. Bei Dr. Cavini konnte ich diese Verantwortung komplett abgeben und wirklich loslassen. Zudem hatte ich bei anderen Therapeuten erlebt, dass sie den Rahmen zu weit stecken und ich gefühlt in einem Thema schwimme und dann nur damit beschäftigt bin, selbst den Rahmen zusammenzuhalten - bei Dr. Cavini war mir immer genau klar, worum es gerade wirklich geht. Und genau diese Kombination aus Brainspotting und einem Menschen, bei dem man sich sicher genug fühlt, alles kommen zu lassen, war für mich unglaublich kraftvoll und heilsam. Denn (traumatischen) Stress erlebte man zumeist in Beziehungen… und heilt diesen meiner Erfahrung nach auch in (genau solchen heilsamen) Beziehungen.
Hi, ich bin Naomi, 21 Jahre alt und gehe jetzt schon seit ein paar Jahren zu Dr. Cavini – also zur Anna – in die Psychotherapie. Als ich das erste Mal bei ihr war, war ich total überrascht: Da war endlich eine Erwachsene, die nicht über meinen Kopf hinweg gesprochen hat, sondern mir wirklich zuhört. Gleichzeitig hat sie mich schon nach wenigen Worten so gut verstanden wie sonst kaum jemand. Wenn es einem sehr schlecht geht – egal ob wegen einer Essstörung, Depressionen oder wie in meinem Fall, weil ich als Folge meiner körperlichen Erkrankung eine PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) entwickelt hatte –, erlebt man im Gesundheitssystem oft, dass man nicht ernst genommen oder die eigenen Probleme kleingeredet werden. Bei Anna ist das ganz anders. Man fühlt sich sofort ernst genommen: als Mensch und mit allem, was man fühlt. Man muss sich bei ihr für nichts schämen, weil sie immer genau die richtigen Worte findet, damit man sich sicher fühlt. Ich war davor schon bei einer anderen Therapeutin. Dort hatte ich entweder das Gefühl, dass es einfach nicht vorangeht, oder dass es mir nach den Stunden sogar noch schlechter ging. Anna findet genau die perfekte Balance: Sie lässt einen erzählen und gibt einem den Raum, den man braucht. Gleichzeitig stellt sie Fragen, die einen fordern, damit man lernt, sich selbst zu reflektieren. Und wenn dadurch mal schwere Gefühle aufkommen, lässt sie einen nie damit allein, sondern hilft einem direkt, einen guten Umgang damit zu finden. Außerdem bietet Anna auch Brainspotting an. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, dachte ich ehrlich gesagt, das sei irgendwas Verrücktes. Mittlerweile ist es genau das Tool, das mir am meisten geholfen hat! Beim Brainspotting nutzt man die Blickrichtung: Dahinter steckt die Erkenntnis, dass das, worauf wir schauen, beeinflusst, wie wir uns fühlen. Über bestimmte Punkte im Blickfeld steuert man direkt tief sitzende Emotionen und Blockaden im Gehirn an. Durch diese Methode schaffe ich es zu verstehen, warum ich zum Beispiel ein bestimmtes Gefühl habe – oft lagen die Gründe dafür davor ganz tief im Unbewussten verdrängt. Brainspotting hilft mir dann noch in derselben Stunde, einen Weg zu finden, mit dem schlimmen Gefühl oder Trauma umzugehen. Wenn ich danach wieder an die Erinnerung denke, fühlt sie sich plötzlich meistens gar nicht mehr so schlimm an. Super ist auch, dass man all das flexibel machen kann: Egal ob direkt vor Ort in der Praxis oder entspannt per Online-Therapie von zu Hause aus. Ich kann eine Therapie bei Anna sowohl für Jugendliche als auch für junge Erwachsene von ganzem Herzen empfehlen. Sie hat mir schon aus so vielen schwierigen Situationen geholfen, in denen ich dachte, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Wenn man jemanden an seiner Seite weiß, der einen niemals aufgibt, schafft man es weiterzukämpfen – egal ob psychisch oder körperlich. Sie hilft mir, selbst extrem schwierigen Situationen durch meine Krankheit trotz meiner Traumata zu meistern. Ich bin ihr unendlich dankbar!

FEEDBACKS

Das Frau sein & Me time Retreat war für mich eine sehr wertvolle und besondere Erfahrung. Ich kann es kaum in Worte fassen, welch positive Energie dadurch frei gesetzt wurde und wieviele Dinge tief im inneren Herzen klarer geworden sind. Anna´s Art ist von besonderer Bedeutung. Sie hat eine große Gabe, sehr wertschätzend und auf neutraler Basis auf die einzelnen Belange einzugehen. Die Gedanken bei der Morgenwanderung zu sortieren und zu dokumentieren und zugleich Spass haben und gemeinsam die Pisten zu erklimmen um im Anschluss herunterzurutschen. Einfach unbeschreibliche und unvergessliche Momente. Ich empfehle dieses Retreat Frauen, welche sich eine mentale Auszeit wünschen, Lust darauf haben, gemeinsam mit der großartigen Unterstützung von Anna etwas zu be- oder aufzuarbeiten, offen im Austausch mit weiteren Teilnehmern sind und die Welt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen möchten. Liebe Anna ich danke dir von ganzem Herzen, dass ich dich kennenlernen durfte und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.
An 3 Tagen intensive Zeit mit sich selbst zu verbringen ist unbeschreiblich schön, magisch und krafttankend. Die Verbindung zu sich selbst intensivieren und dies noch dazu inmitten wunderschöner Natur. Gönn`s dir! Tu dir nachhaltig Gutes! Ich durfte mit wundervollen und so inspirierenden Frauen diese Tage verbringen und denke gerne an diese genussvollen Momente zurück.
Es war wunderbar wieder einige Tage das luxuriöse Umsorgtsein im Hotel Hochschober zu genießen. Das absolute Highlight aber war für mich der Kurs von Dr. Anna Maria Cavini, in den ich eigentlich mehr zufälig „hineingestolpert bin“. Die Stunden mit ihr waren eine absolute Bereicherung für mich ebenso wie eine große Unterstützung. Sie ist eine wunderbare Therapeutin.
Ich habe Dr.Cavini bereits online- damals als Unterstützung für meinen Sohn- kennengelernt, eine unheimlich einfühlsame und kompetente Ärztin, die mit soviel Engagement und Liebe ihre Arbeit ausübt. Heuer war ich bei ihrem Retreat dabei am Weissensee: Ich bin mit einer Schwere in mir hingefahren und mit unglaublicher Leichtigkeit nach Hause ❤️. Dieses Wochenende hat mich wieder gelehrt, wer ich wirklich bin und was in meinen Leben wichtig ist. Ich habe mein unbeschwertes Lachen wieder bekommen. Das verdanke ich unter anderem den tollen Frauen die am Retreat waren, den ehrlichen und tiefen Gesprächen. Wir haben soviel gelacht und gleichzeitig waren wir wieder sehr einfühlsam miteinander. Dr. Cavini als Begleitung dabei zu haben hat Sicherheit gegeben, sie zeigt Wertschätzung und gleichzeitig so eine Lebensfreude die ansteckend ist. Ich danke Frau Dr. Cavini für diese Erfahrung, und hoffe, dass es nicht die letzte gemeinsame war 🙂!
Meine Me Time war eine Auszeit vom Hamsterrad, in der Gedanken endlich wieder fließen durften. Entspannung, Selbsterfahrung und Wellness mit wunderbaren Frauen, die alle so unterschiedlich und doch so ähnlich sind.
Wow und Mega ☀ 🤩 Diese 2 Worte werde ich immer mit Anna und unserer gemeinsamen Zeit am Hochschober verbinden ☀ Anna hat diese 2 Worte in den unterschiedlichsten Situationen immer wieder zu uns gesagt - als Ansporn für jeden von uns auf dem Weg zu sich selbst 🤩 „Wow und mega“ ist auch das Retreat und Anna selbst ☀ So unglaublich herzlich und vielseitig - die Kombination all ihrer Ausbildungen war der Auslöser für mich, mir dieses Retreat zu schenken 🤩 Meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt ☀! Zwischen den gemeinsamen Stunden zu „hochschobern“ ist natürlich die perfekte Ergänzung 🤩 Ich kann das Retreat aus tiefstem Herzen weiterempfehlen ☀
Befreiung von schädlichen Mustern und (selbst) auferlegtem Ballast“ Mit sich ins Reine kommen!
Me Time ist ein Geschenk an den eigenen Körper, Geist und die Seele für alle wunderbaren Frauen da draußen!
Ich habe bereits zum zweiten Mal am Me-Time Retreat teilgenommen – und es zahlt sich jedes Mal aufs Neue aus! Jedes Retreat fühlt sich einzigartig an, da man selbst immer wieder neuen Lebenssituationen und Themen gegenübersteht, die im Rahmen des Retreats reflektiert werden können. Die Mischung aus ruhigen Momenten für sich selbst, und inspirierendem Austausch in den einzelnen Sessions war perfekt ausbalanciert. Besonders hervorzuheben ist die Referentin, die mit viel Empathie und Professionalität auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden eingegangen ist. Ihre einfühlsame Art und die gut durchdachten Inhalte haben das Retreat zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Ein rundum gelungenes Retreat, das nachhaltig wirkt!
Zuhören, Reinhören, Reflektieren, Schwitzen, Aushalten, Lachen, Essen, Genießen, Ruhen, Staunen, Probieren, Erkennen, Ablegen, Annehmen, Abschauen, Vornehmen! Alleine und Gemeinsam. Ich bin zufriedener nach diesem Wochenende. Eine tolle Erfahrung. Beeindruckende Bekanntschaften. Eigentlich keine Überraschung, wenn man Anna schon einmal getroffen hat! Unbedingt weiter zu empfehlen!
Hier kann man sich mit den positiven Vibes von Anna inspirieren lassen, an der Gruppe anlehnen und mit sich selbst wieder in Balance kommen. Ich hätte das lieber schon viel früher gemacht. Darum : Nicht warten! JETZT ist der richtige Zeitpunkt!
Me time war die perfekte Kombination aus wertvollen Inputs und trotzdem reichlich Zeit zum ausgiebigen Faulenzen, das Ganze in einer lustigen Runde toller Frauen!
Zuhören, Reinhören, Reflektieren, Schwitzen, Aushalten, Lachen, Essen, Genießen, Ruhen, Staunen, Probieren, Erkennen, Ablegen, Annehmen, Abschauen, Vornehmen! Alleine und Gemeinsam. Ich bin zufriedener nach diesem Wochenende. Eine tolle Erfahrung. Beeindruckende Bekanntschaften. Eigentlich keine Überraschung, wenn man Anna schon einmal getroffen hat! Unbedingt weiter zu empfehlen!

FEEDBACKS

Wow, ist der erste Eindruck, wenn man Anna kennenlernt. Sie ist voller Energie und Tatendrang und steckt damit alle an. Sie findet rasch die „pain points“ in der Gruppe und führt das Team zu Lösungen hin.

Wow, ist auch der Eindruck nach dem Workshop.

Man spürt die positive Energie im Team, die gestiegene Zufriedenheit, die Möglichkeiten aus etwaigen Konflikten positiv und gestärkt hervorzugehen.

Vielen Dank für deine tolle Unterstützung!
Dr. Cavini leitet uns zur Fallsupervision an der Diakonie Essstörungsklinik Waiern an: Ihre dynamische Herangehensweise ist außerordentlich unterstützend und informativ. Wir genießen ihre Lebhaftigkeit und ihr Wissen. Es ist gut spürbar, wie sehr sie mit viel Herzblut bei der Sache ist.
Als ich zu Dr. Cavini kam, hatte ich bereits 10 Jahre aller möglichen Therapien hinter mir und war mit unzähligen Diagnosen abgestempelt. Ich hatte eigentlich schon damit abgeschlossen, dass ich einen unbeschwerten, normalen Start ins selbstständige Leben haben würde. Dr. Cavini hat aber genauer hingeschaut und nicht mich oder mein Umfeld nach meinen Symptomen gefragt, sondern den einzigen, der diese erklären konnte: meinen Körper. Durch Brainspotting und ihre stetige ruhige und feinfühlige Präsenz durfte mein Körper stückweise loslassen und lernen, dass er keine Symptome mehr zeigen muss, dass jemand seinen Hilfeschrei endlich verstanden hat. Ich kann meine Erleichterung gar nicht in Worte fassen, diese Therapie machte einen Unterschied wie Tag und Nacht. Mir geht es so viel besser!
Die Therapie bei Dr. Cavini hat mich nicht nur persönlich, sondern auch emotional sehr wachsen lassen. Besonders die Arbeit mit Brainspotting hat mir die Möglichkeit gegeben, belastende Themen zu erkennen und zu bearbeiten, die häufig ihren Ursprung in der frühen Kindheit haben und mich über viele Jahre - oft unbewusst - in meinem Alltag beeinflusst und eingeschränkt haben. Brainspotting ist für mich eine beeindruckende und gleichzeitig sehr intensive Methode. Die Sitzungen sind häufig emotional anstrengend, weil tief verankerte Gefühle, Erinnerungen und körperliche Reaktionen bewusst wahrgenommen und verarbeitet werden. Gleichzeitig habe ich dadurch gelernt, Zusammenhänge zwischen vergangenen Erfahrungen und meinen heutigen Verhaltens- und Reaktionsmustern besser zu verstehen und diese auch zu ändern. Dr. Cavini erklärt auch die Abläufe und Prozesse im Gehirn sehr verständlich. Dadurch wird nachvollziehbar, warum bestimmte Emotionen oder körperliche Reaktionen auftreten und weshalb die Verarbeitung oft nicht mit dem Ende der Therapiestunde abgeschlossen ist. Häufig arbeitet die Behandlung noch mehrere Tage nach, und es werden weitere Erkenntnisse und Veränderungen spürbar. Dr. Cavini begleitet diesen Prozess mit außergewöhnlicher Empathie, großem Fachwissen und viel therapeutischer Erfahrung. Selbst in sehr herausfordernden Sitzungen habe ich mich immer sicher, verstanden und gut aufgehoben gefühlt. Nach langer Suche und einigen weniger positiven Erfahrungen habe ich mit Dr. Cavini endlich die für mich passende Therapeutin gefunden. Die Kombination aus psychotherapeutischer Medizin und Brainspotting hat mir dabei geholfen, alte Muster zu erkennen, belastende Erfahrungen aufzuarbeiten und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel innerhalb einer einzigen Sitzung bewegt werden kann. Für mich ist diese Therapie eine wertvolle Unterstützung auf meinem Weg und eine klare Empfehlung für alle, die bereit sind, sich intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Dr. Cavini ist nicht nur für Kinder und Jugendliche eine außergewöhnlich kompetente und erfahrene Ärztin. Auch für (junge) Erwachsene, die sich weiterentwickeln möchten, ihr Potential ausschöpfen wollen oder belastende Themen aufarbeiten möchten, ist sie eine absolute Empfehlung.

Termin
buchen

Mehr erfahren

GESCHICHTE

Unser Sohn Matheo (11 Jahre alt) isst, ausschließlich Brei; alles andere lehnt er vehement ab. Selbstverständlich haben wir uns um Hilfe bemüht, allerdings konnte uns niemand zeigen, wie wir Matheo dazu bringen, etwas Festes zu essen. Wir übten uns in Geduld, dachten das Interesse kommt auf natürliche Weise, oder in Gesellschaft von anderen Kindern, oder …

Jahre vergingen und Therapeuten wurden „verschlissen“. Doch nichts änderte sich, genauso wenig wie das Unverständnis – manchmal auch Verurteilungen – von außen sowie unsererseits die beständige Erklärungsnot in auswärtigen Essenssituationen, wenn unser Sohn statt bspw. einer Pizza lustvoll seinen Brei löffelte. Und das unliebsame Gefühl als Mutter versagt zu haben … Nein, mein Sohn isst nur Brei… Wie ich diesen Satz müde bin zu sagen.

Im Frühjahr 2023 bin ich über Facebook auf Dr. Cavini gestoßen bin und innerlich wusste ich: Jetzt wird sich etwas ändern!

Bereits in der 1. Therapiesitzung hat Matheo ein Maisstangerl selbst in die Hand genommen und abgebissen. Bis dato hat er andere Lebensmittel nicht einmal berührt, geschweige denn zum Mund geführt!

Verändert hat sich, dass wir jetzt intensiv seine Mundmuskulatur trainieren und er seit Monaten immer wieder neue Speisen probiert. Eine Breimahlzeit haben wir mittlerweile mit einer Jause getauscht. In Dr. Cavini haben wir eine verständnis- und vertrauensvolle Stütze gefunden, die uns mit ihren effizienten und im Alltag praktischen und leicht umsetzbaren Tipps stets zur Seite steht. Dank ihr hat sich unser Alltag verändert, Leichtigkeit und Unbeschwertheit erhalten mehr Raum, aber vor allem: Wir sind nicht mehr auf uns alleine gestellt! Es gibt Hilfe, einen Lösungsweg und Verständnis – und: Lob und Anerkennung! Wir sind Mütter, die ihr Bestes geben … Dr. Cavini sieht das!

Marisa Gaggl, Mutter von Matheo